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Kältetechnik
Gasüberwachung an Kälte- und Klimaanlagen
02 Juni 2008
Gaserkennung und Erkennung von Gaslecks sind zwei unterschiedliche Aktivitäten, die zwar dasselbe Thema behandeln, deren Methoden aber sehr verschieden sind.
Bei der Gaserkennung handelt es sich um die Analyse von Luftproben, um zu ermitteln, ob
diese Kältemittelgas enthalten. Erkennung von Gaslecks stellt eine systematische Inspektion
eines Kühlsystems dar, um zu ermitteln, ob dieses einen Leck aufweist. Die Begriffe “Gaserkennung” und “Erkennung von Gaslecks” sind nicht austauschbar und dürfen nicht verwechselt werden.
Die Ausrüstung zur Erkennung von Gaslecks besteht im Allgemeinen aus tragbaren Geräten
und wird für die Erkennung von Gaslecks in Kühlsystemen eingesetzt. Es gibt eine Reihe von
verschiedenen Gasleck-Detektoren, angefangen mit einfachen Techniken wie dem Einsatz von Seifenlauge bis hin zu komplexen elektrischen Instrumenten.
Die Ausrüstung für Gaserkennung wird meist fest installiert, mit einer Reihe von Messfühlern, die in Bereichen platziert werden, in denen Kältemittel sich bei einer Leckage voraussichtlich sammeln wird.
Diese Stellen sind abhängig von der Anordnung des Maschinenraums und der angrenzenden Bereiche, von der Anlagenkonfiguration und vom betroffenen Kältemittel.
Vor der Auswahl eines geeigneten Gaswarmsystems muss eine Reihe von Fragen beantwortet werden:
Welches Gas soll gemessen werden und in welchen Mengen?
Was ist das am besten geeignete Messverfahren? Wie viele Messfühler werden benötigt? Wo und wie werden/sollten sie platziert werden?
Welche Alarmgrenzen sind angemessen? Wie viele werden benötigt? Wie wird die Alarminformation verarbeitet?
In diesem Anwendungshandbuch wird versucht, diese Fragen zu beantworten.
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