Überwältigendes Interesse
Danfoss Solar Inverters schlug ein überwältigendes Interesse entgegen.
Managing Director Henrik Raunkjær sagte:
„Der Auftritt in Mailand war eine großartige Erfahrung. Unsere Inverter-Lösungen für den Solarenergie-Markt erhielten viel Aufmerksamkeit.“
Henrik Raunkjær ist überzeugt, dass der Erfolg gleich auf mehreren Faktoren beruht:
„Wir bieten ein umfassendes Wechselrichter-Spektrum für Wohnhäuser und gewerbliche Applikationen. Die neuen dreiphasigen TripleLynx Inverter von 10 bis 15 kW sind ohne Zweifel ein Maßstab für den Markt. Darüber hinaus ist die Erfahrung von Danfoss im Bereich der Leistungselektronik, einschließlich einer daraus resultierenden Jahresproduktion von über 600.000 Frequenzumrichtern, für die Kunden nicht unerheblich".
Seit 2002 Erfahrungen mit Solarenergie aufgebaut
Das Unternehmen arbeitet seit dem Jahr 2002, damals noch unter der Firmierung PowerLynx, am Markt. Bevor PowerLynx von Danfoss im Frühjahr dieses Jahres übernommen wurde, baute man ausschließlich Solarinverter, die unter Eigenmarken (Private Labels) vertrieben wurden. Die starke Marktposition schuf man sich über ein spezielles Produkt- und Kundendienst-Konzept. Mit der Markteinführung von Danfoss Solar Inverters fährt der Konzern nun eine Doppelstrategie. Neben Pflege und Stärkung des bisherigen Geschäfts durch ein dreistufiges Private Label-Paket führt das Unternehmen eine vollständige Palette an Solar-Wechselrichternunter dem Markennamen Danfoss ein.
Seit über 40 Jahren in der Leistungselektronik tätig
Der Danfoss Konzern ist mit einem Umsatz von rund 2,6 Milliarden Euro und weltweit über 20.000 Mitarbeitern (Zahlen Ende 2006) eines der größten Industrieunternehmen Dänemarks.
Seit 40 Jahren beschäftigt man sich mit Leistungselektronik und baut rund 600.000 Frequenzumrichter jährlich. Frequenzumrichter und Solar-Wechselrichter sind sich technisch ähnlich, nutzen sie doch zu 80 bis 90 Prozent dieselben Bauteile.